Abweichende Schriften in Aufsätzen

𝒲𝒶𝓈 𝒷𝑒𝓏𝓌𝑒𝒸𝓀𝑒 𝒾𝒸𝒽 ɱĭt ɱĕĭňĕɱ Śčɦřĕĭƅĕň, 𝕨𝕖𝕟𝕟 𝕚𝕔𝕙 𝕚𝕟 𝕧𝕖𝕣𝕤𝕔𝕙𝕚𝕖𝕕𝕖𝕟𝕖𝕟 𝕊𝕔𝕙𝕣𝕚𝕗𝕥𝕖𝕟 𝕤𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕖?

Die Schrift ist ein wichtiger Bestandteil zur Weitergabe von Informationen und es gibt verschiedene Optionen, in welcher Art Sie sie in Ihrem Text auftauchen lassen können. Wenn Sie nun einen langen Aufsatz schreiben, ist es möglich, die Schriftart je nach Thema oder Anliegen so zu ändern, dass alles stimmig miteinander ist.

𝒮𝓉𝑒𝓁𝓁𝑒𝓃 𝒮𝒾𝑒 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝓋𝑜𝓇, 𝒮𝒾𝑒 𝓁𝑒𝓈𝑒𝓃 𝑒𝒾𝓃𝑒𝓃 𝒜𝓊𝓈𝓏𝓊𝑔 ü𝒷𝑒𝓇 𝒹𝒶𝓈 𝑀𝑒𝑒𝓇…
Dann passt diese Art von Schrift super in das Thema. Leicht geschwungene Buchstaben, welche die Wellen des Meeres repräsentieren und sich gleichzeitig von der starren Form der normalen Lettern wegbewegen. Sie lockern die Atmosphäre auf, indem Sie von alltäglichen Druckbuchstaben Abstand nehmen und etwas Verspieltes in den Text hineinbringen. Der Vorteil, der sich daraus ergibt, ist, dass neben der aufgelockerten Stimmung auch gleichzeitig wichtige Punkte hervorgehoben werden können. So können Sie sich die entsprechenden Schriftarten für Zwischenüberschriften oder wichtige Infos, die aus dem Text herausstechen sollen, aufheben. Achten Sie hier allerdings darauf, dass Sie nicht unbedingt ganze Textpassagen in der veränderten Schrift Schreiben, wenn nicht unbedingt nötig, sondern sich auf wirklich bedeutende Aspekte des Aufsatzes konzentrieren. Einfach mal diesen fancy Text Generator ausprobieren.

ᵉˢ ᶤˢᵗ ᵃˡˡᵉʳᵈᶤᶰᵍˢ ᵃᵘᶜʰ ᵐöᵍˡᶤᶜʰ, ᵉᶤᶰᵉᶰ ᶰᵉᵘᵉᶰ ᵃᵇˢᵃᵗᶻ ᶤᵐ ᵃᵘᶠˢᵃᵗᶻ ᵐᶤᵗ ᵉᶤᶰᵉʳ ᵃᶰᵈᵉʳᵉᶰ ˢᶜʰʳᶤᶠᵗ ᶻᵘ ᵛᵉʳˢᵉʰᵉᶰ, ᵘᵐ ᵈᵉᶰ ᵇᵉᵍᶤᶰᶰ ᵈᵉᵘᵗˡᶤᶜʰ ᶻᵘ ᵐᵃᶜʰᵉᶰ. Wie Sie an diesem Beispiel aber sehen, muss man gut auf die Wahl der Schriftart achten. Handelt es sich um sehr kleine oder gar verschnörkelte Buchstaben, kann es sein, dass der Leser abgelenkt wird. Das Risiko dabei ist, dass das Textverständnis an sich verloren geht und der Adressat verwirrt ist. Außerdem ist es manchmal möglich, dass die Schrift unleserlich wirkt, was auch den allgemeinen Lesefluss stören würde. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich vorher genau anschauen, welche Form die Lettern haben, um ein absolut stimmiges Gesamtbild des Aufsatzes zu erreichen.

An sich ist die Wahl von unterschiedlichen Schriften und Schriftzügen für die verschiedenen Passagen Ihres Geschriebenen allerdings eine gute. Denn ebenso, wie die Form der Schrift den Leser ablenken kann, kann Sie es auch schaffen, das Interesse wieder zu wecken und dem Text neue Frische verleihen. Die Konzentration beim Lesen eines Aufsatzes nimmt oft mit jedem Absatz ab, wenn man hier aber entgegenwirkt und die 𝕨𝕚𝕔𝕙𝕥𝕚𝕘𝕖𝕟 Wörter mit anderen Schriftarten 𝕞𝕒𝕣𝕜𝕚𝕖𝕣𝕥, so wird die Konzentration des Adressaten wieder auf den Text gezogen. Dabei ist es nicht wichtig, dass sich die neue Schriftart komplett von der normalen abhebt, es geht einfach nur darum, einen Unterschied zu schaffen.

Alles in allem müssen Sie aufpassen, dass der Text am Ende nicht unstrukturiert oder verwirrend wirkt, weil Sie an zu vielen Stellen zu viele unterschiedliche Schriftarten verwendet haben. Um dieses Risiko zu minimieren, ist es wichtig, dass Sie sich vorher mit den Schriftarten auseinandersetzen und versuchen abzuwägen, welche am besten zu Ihrem Thema passt. Fokussieren Sie sich hierbei auf zwei bis drei verschiedene Typen von Schrift und lassen Sie nicht allzu viele im Text auftauchen. So bekommt der Aufsatz das gewisse Etwas und der Leser wird Abschnitt für Abschnitt gut gegliedert durch die Angelegenheit geführt.